
Die
Kaltschaummatratze hat ihren Namen dem Umstand zu verdanken, dass in einem chemischen Reaktionsprozess zwischen Polyol und Isocyanat ohne Einwirkung von Hitze ein Schaum entsteht. Dieser Schaum besteht zum größten Teil aus geschlossenen Poren, die noch offenen Poren verteilen sich ungleichmäßig über die Fläche. Dadurch wird der Kaltschaum elastisch und eine Kaltschaummatratze kann auch im gefalteten Zustand transportiert werden, ohne dauerhafte Schäden daran zu nehmen. Bezogen auf den gesunden Schlaf ist die Matratze sogar für Allergiker geeignet. Denn mit ein bisschen Pflege wird die Matratze fei von Milben bleiben. Außerdem wird bei der Herstellung auf FCKW sowie brandhemmende Zusatzstoffe verzichtet. Damit ist die Matratze sogar für Hausstauballergiker eine Basis für
gesunder Schlaf. Dank des modernen Herstellungsverfahrens kann die Matratze in allen Maßen und Härtegraden gefertigt werden. Um die unterschiedliche Gewichtsbelastung durch den Körper auszugleichen, werden die Kaltschaummatratzen in der Regel aus 3 bis 7 unterschiedlichen Zonen hergestellt, die in der Härte variieren. Dadurch wird die sogenannte Punktelastizität erhöht, was für einen gesunden Schlaf sowohl für den Körper als auch die Seele sorgt. Hervorzuheben bei den Kaltschaummatratzen ist auch die Anpassungsfähigkeit. Das betrifft zum einen den Körper und damit direkt auch die Gesundheit und das Schlafbefinden. Es gilt aber auch für den Lattenrost. Wird das Gewicht von der Matratze genommen, gleichen sich die Druckstellen sofort wieder aus. Dies wird im Fachjargon als Rückstellungsverhalten bezeichnet. Je schneller das Rückstellungsverhalten ist, umso höher ist auch die Qualität der Matratze. Mit einer Kaltschaummatratze kann im Hinblick auf einen gesunden Schlaf nichts falsch gemacht werden.