
Beim Umbau von Häusern oder Maisonettewohnungen, bei denen eine
neue Treppe gesetzt werden muss und wenig Platz vorhanden ist, ist die Spindeltreppe eine attraktive Überlegung.
Bei den Spindeltreppen gibt es ganz unterschiedliche Modelle und Ausführungen, welche bis max. Geschosshöhen von ca. 4,50 m gedacht oder gemacht sind. Die Treppenbreiten sind im Durchschnitt von ca. 100 bis max. 200 cm zu bekommen. Aber es geht auch noch schmaler und sparsamer mit den Sparspindeltreppen. Bei den Sparspindeltreppen liegt die Geschosshöhe bei max. 3 m. Die Öffnung der Decke - da diese Sparspindeltreppen meist ins vielleicht ausgebaute Dachgeschoss führen - geht von 120 x 65 cm bis 140 x 75 cm. Am Besten werden diese Treppen von jungen Leuten begangen, weil die Trittsicherheit und die Begehbarkeit ziemlich eingeschränkt ist.
Der Hauptfaktor bei den
Spindeltreppen ist der Pfeiler, der vom Boden bis zur Decke reicht und um den sich spindelartig die Treppen herum winden mit und ohne Geländer, mit wechselnden Stufen, mit Stufen aus Holz und einem Metallgeländer, nur aus Metall - das sind dann die bekannten Stahlspindeltreppen, die fast immer im Außenbereich Anwendung finden -, die quadratische Spindeltreppe, die rustikale Holzspindeltreppe, mit Stufen aus bruchsicherem Glas, tolle Spindeltreppen mit Stufen und Pfeiler in antiker Optik usw.
Die Spindeltreppen können in Eigenarbeit eingebaut werden aber auch durch einen entsprechenden Herstellerservice. Hersteller gibt es in großer Zahl, diese sind u.a. die Firmen Arke, Misterstep, Fontanot etc.
Die Preise für Spindeltreppen sind genau so unterschiedlich wie ihre Optik. Sie liegen zwischen knapp wenigen hundert bis zu vielen tausend Euro.