
Als Brillenträger hat man es nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn man sehr großen Wert auf seine äußere Erscheinung legt, wie das bei mir der Fall ist. Statt eine Sehhilfe zu benutzen begebe ich mich eher in die Gefahr gegen einen Laternenpfahl zu rennen, als mich mit einer unschön aussehenden Brille zu verunzieren.
Dann las ich in einem Artikel über
Augen lasern und dachte gleich dass das etwas für mich wäre. So wären meine Probleme bezüglich der eigentlich benötigten Sehhilfe und der Eitelkeit auf einen Streich gelöst. Gesagt getan. Zuerst habe ich einige Nachforschungen angestellt, denn schließlich wollte ich diesen Eingriff nicht unternehmen, ohne vorher genügend Inforationen über die Behandlungsmethoden eingeholt zu haben. Dabei bin ich auf eine Augen Operation gestoßen, bei welcher eine Kunstlinse in das Auge implantiert wird. Je nach der Art der Augenerkrankung variiert auch das Angebot der Kontaktlinsen.
Dann fand ich die Lasik Methode, die sich für mich schon interessanter anhörte. Doch ist die Lasik Methode nur der Vorgänger der Femto-Lasik Behandlung. Über letztere habe ich sehr viele Informationen gesammelt und einen Facharzt um Aufklärung bezüglich der Vorgehensweise befragt. Er gab mir auch gleich Auskunft darüber, was bei der Augen Operation gemacht werden würde. Er erklärte mir lange, dass ein Laser meine Hornhaut am Auge aufschneiden würde um dann im Zentrum meines Auges an der inneren Hornhaut je nach Bedarf gearbeitet wird. Am Ende sagt er mir, dass diese Augen Operation für beide Augen eine Zeit von gerade mal einer Minute benötigt. Auch meinte der Arzt zu mir dass es außer einer eventuellen leichten Lichtempfindlichkeit keine anderen Nebenwirkungen geben wird.
Aus diesem Grund entschied ich mich für eine Augen Operation durch eine Femto-Lasik und schon nächste Woche ist es soweit.