
Die sogenannten Wärmelasten in einem Rechenzentren sind stetig sehr hoch. Damit ist die üblich Raumklimatisierung meist überfordert. Gekühlt werden könnten dieser Raum effektiv mit der Hilfe der Wasserkühlung, doch teils ist diese Variante technisch nicht umsetzbar. Häufig ist dies auch eine Platzfrage, den meist besteht in einem Raum, in dem das Rechenzentrum des Unternehmens untergebracht ist akute Platznot und möglicherweise auch einige bauliche Einschränkungen, deren Beseitigung ein Unternehmen letztlich wieder an seine finanziellen Grenzen bringen würde.
Die Lösung kann hier eigentlich nur lauten, dass ein Unternehmen eine
Kaltgang-Einhausung implantiert ins Rechenzentrum. Diese Einhausung verhindert dass sich kalte und warme Luft vermischen. Die Abluft kann damit auf ein deutlich höheres Temperaturniveau gebracht werden, was dann letztlich auch die Energieeffizienz steigert. Und dies ist natürlich ein sehr positiver Nebeneffekt, denn nichts in einem Unternehmen kostet dieses an Stromkosten meist so viel an Strom, wie die Kühlung des Rechenzentrums. Und dass dieses gekühlt werden muss, das dürfte wohl jedem klar sein. Denn überhitzen sich die Server, kommt es unweigerlich zu einem Absturz des Systems. Die Folgen sind für ein Unternehmen - auch wenn es sehr klein ist - fatal: Da vieles (wenn nicht gar alles) an Computer gekoppelt ist heutzutage - auch in der Produktion - entstehen bei einem Ausfall hohe Kosten.