
Viele Kraftsportler, die zum Beispiel
Bodybuilding betreiben, nehmen so genannte Supplements, also Nahrungsergänzungsmittel, ein. Dazu zählt unter anderem die organische Säure Creatin, die als Tabletten und Pulver erhältlich ist. Creatin wird außerdem vom menschlichen Körper in der Niere und der Leber sowie in der Bauchspeicheldrüse, selbst produziert. Für Menschen, die Bodybuilding betreiben, reicht die Menge in der Regel jedoch nicht aus, um den gewünschten Muskelaufbau hervorzurufen. Wie viel bringt Creatin wirklich? Bei einigen Kraftsportlern wirkt Creatin überhaupt nicht, was vermutlich daran liegt, dass sie ausreichend Creatin produzieren. Andere wiederum können nach den ersten Tagen der Creatin-Einnahme erste positive Wirkungen feststellen und nehmen zwischen 1 kg und 3 kg zu. Die Gewichtszunahme weist darauf hin, dass der Muskelaufbau bereits begonnen hat. Besondere Erfolge machen sich zum Beispiel beim Bankdrücken durch das Creatin bemerkbar, das die Leistungsfähigkeit und die Kraft erhöht. Welche Nebenwirkungen hat Creatin? Creatin hat generell keine Nebenwirkungen, schließlich wird es ja auch vom eigenen Körper produziert. Einige Kraftsportler berichten jedoch in der anfänglichen Phase der Creatin-Einnahme über vermehrte Blähungen, die aber nach wenigen Tagen verschwinden. Was sind die Vorteile von Creatin beim Bodybuilding? Selbstverständlich wirkt sich das Creatin positiv auf das Bodybuilding aus. Durch das Creatin sind die Muskeln leistungsfähiger und der Muskelaufbau wird schnell verbessert. Zudem ist Creatin ein recht günstiges Nahrungsergänzungsmittel.