
Die Gartenbeleuchtung ist ein wesentlicher Bestandteil der Außenarchitektur eines Hauses. Diese Gartenbeleuchtung lässt sich natürlich auch steuern, und zwar mit der Hilfe von einem Bewegungsmelder. Dieser
Bewegungsmelder gibt ein Signal an die Lampen ab, die sich dann einschalten, wenn es im Funkbereich des Bewegungsmelders zu einer Bewegung kommt. Für den Fall, dass der Bewegungsmelder sehr empfindlich eingestellt ist, dann nimmt dieser sogar auch die Bewegung von auf dem Boden gehenden Tieren wahr, zum Beispiel von Katzen. Hier ist es so, dass sich die an den Bewegungsmelder gekoppelte Beleuchtung auch dann einschaltet. Da dies allerdings unnötig Strom verbraucht, sollte ein Hausbesitzer in diesem Fall den Bewegungsmelder weit weniger empfindlich einstellen. Der Bewegungsmelder sollte allerdings so "scharf" eingestellt sein, dass der Bewegungsmelder die Bewegung von unterschiedlich großen Menschen wahrnimmt. Also auch von Kindern und auch von extrem großen Menschen.
Im Rahmen der persönlichen Sicherheit ist der Bewegungsmelder heute unentbehrlich geworden. Die Sicherheitsfirmen raten meist - wenn sich ein Hausbesitzer unwohl und nicht sicher fühlt in seinen vier Wänden - in einem ersten Schritt einen Bewegungsmelder zu installieren. Dieser kann natürlich an gleich mehrere Leuchten gekoppelt sein. Und zwar egal, ob es sich nun um Bodenleuchten oder Leuchten handelt, die über Garage oder am Wohnhaus unauffällig angebracht sind.