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In der Kategorie Wirtschaft und Industrie sind insgesamt 65 Artikel eingetragen.

Artikel geschrieben von Andreas Mettler, veröffentlicht am: Mi, 12.08.2009, 10:25
  • Was macht eigentlich eine Privatsekretärin?

    http://www.systemstraub.de/privatsekretaerin.htmlWas sind eigentlich die Aufgaben einer Privatsekretärin? Was unterscheidet sie von einer normalen Sekretärin? Gehört sie etwa zu dem, was man normalerweise unter dem Begriff „Hauspersonal" zusammenfasst? Um diesen Punkt gleich zu klären: Nein, zum Hauspersonal gehört eine Privatsekretärin nicht, auch wenn sie häufig im Wohnhaus ihres Arbeitgebers tätig wird. Und natürlich gehen auch alle schlüpfrigen Gedanken, die die Privatsekretärin in die Nähe etwa eines professionellen Begleitservices rücken, in die Irre – obwohl auch die Privatsekretärin gelegentlich ihren Arbeitgeber zu geschäftlichen Terminen oder gar auf Geschäftsreise begleitet. Trotz allem kommt ihre Arbeit der einer normalen Sekretärin oder besser einer normalen Chefsekretärin recht nahe. Der Hauptunterschied ist, dass die normale Sekretärin ein festes Büro innerhalb der Firmenräume und geregelte Arbeitszeiten hat – auch wenn sie häufiger mal Überstunden macht. Das setzt natürlich voraus, dass auch ihr Chef mehr oder weniger regelmäßig in der Firma ist. Die Privatsekretärin ist hingegen für jemanden tätig, der meist unterwegs ist oder von zuhause aus arbeitet. Sie bleibt immer in der Nähe ihres Arbeitgebers, etwa in seinem Arbeitszimmer – unter Umständen hat sie sogar ein eigenes kleines Büro innerhalb seines Hauses. Sie begleitet ihn auf Schritt und Tritt, sofern dies für die Arbeit sinnvoll ist, und kann sich dabei nicht auf einen geregelten Feierabend berufen. Dafür darf sie natürlich ein entsprechend höheres Gehalt erwarten. Im Wesentlichen aber macht sie das, was eine Sekretärin immer macht: Sie organisiert die Termine ihres Chefs, telefoniert mit Kunden und Geschäftspartnern, um etwa benötigte Unterlagen anzufordern, schreibt Briefe und E-Mails, bucht Flüge und Hotelzimmer, macht Notizen, sucht Akten heraus – und hat im Idealfall all die kleinen Details im Kopf, die dem Chef gerade entfallen sind. Damit der den Kopf frei hat für seine eigentliche Aufgabe: Entscheidungen zu treffen.

Artikel geschrieben von Andreas Mettler, veröffentlicht am: Mi, 12.08.2009, 10:25



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