
Nicht auf jeder Fassade ist es möglich, einfach eine Wärmedämmung anzubringen. Oft müssen umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden, bevor mit den eigentlichen Arbeiten begonnen werden kann. So muss die
Fassade vorab von altem Putz befreit und geglättet werden, damit sich unter der Wärmedämmung keine feuchten Stellen bilden können. Ist dies geschehen, ist es in vielen Fällen auch nötig, eine entsprechende Grundierung aufzubringen und den Untergrund zu trocknen. Erst danach kann die Wärmedämmung Schicht für Schicht auf die Fassade aufgebracht werden. Dies geschieht meist durch Aufkleben. Ist der Untergrund allerdings sehr porös, kann es auch sinnvoll sein, die Dämmplatten mit der Wand zu verschrauben.
Ebenfalls sind die Möglichkeiten der Montage sehr unterschiedlich und meist abhängig davon, welche Materialien zur
Wärmedämmung verwendet werden und welche Voraussetzungen die Fassade selbst mitbringt. Anhand dieser Voraussetzungen sollte auch die passende ermittelt werden. Hierfür können unter anderem die Informationen zu vorhergehendem Putz, Bauweise der Wände, verwendete Materialien beim Bau des Hauses ausschlaggebend sein. Hat sich ein Bauherr zu all diesen Punkten ausführlich Gedanken gemacht und vielleicht bereits erste Möglichkeiten ins Auge gefasst, so ist das der richtige Zeitpunkt, um sich vielleicht einmal online einen kundig zu machen. Hier werden sämtliche Möglichkeiten aufgezeigt und man erkennt schnell, was realisierbar ist und was eher nicht. In jedem Fall ist die Wärmedämmung darauf ausgerichtet, die Heizkosten zu senken und so ist die jeweilige Investition sinnvoll. Dies sollte jeder bedenken, der sich vielleicht bis jetzt aus finanziellen Gründen noch nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, eine Wärmedämmung in Erwägung zu ziehen.