
Geistiges Eigentum zählt zu den schwer zu schützenden Gütern, da Informationen, Gedanken, Kreativität immateriell sind und damit nicht einfach weggeschlossen oder sonst wie gesichert werden können. Dementsprechend hat der Gesetzgeber das
Urheberrecht definiert, um geistiges Eigentum zu schützen und dem Urheber die Chance zu geben, von seinen Gedanken zu profitieren. Nun ist in Zeiten der Digitalisierung dieses Urheberrecht insofern unter Druck, als dass eine Kopie, noch dazu eine verlustfreie, mit Hilfe eines Computers und ohne großen Aufwand möglich ist, während es früher notwendig war, ein Buch zu kopieren oder abzuschreiben oder eine Kopie von einer Schallplatte auf eine Musikkassette zu kopieren, was jedoch mit Einschränkungen in der Qualität einherging. In Zeiten der Bits und Bytes sind diese Einschränkungen nicht mehr vorhanden, so dass die Juristerei, Rechtsanwälte, Gerichte usw, sich immer häufiger mit strittigen Fragen aus dem Urheberrecht beschäftigen müssen. Ist man selber Geschädigter, sollte man daher auch den Weg zu einem Anwalt nicht scheuen, ob man für eine
Anwaltskanzlei Hamburg aufsucht, oder einen Fachanwalt in einer anderen Stadt beauftragt, wichtig ist, dass dieser die Tragweite des Mandats erfasst und sich auf dieses Rechtsgebiet spezialisiert hat, um die eigenen Rechte optimal zu vertreten und so die Tantiemen erstreitet, die einem zustehen oder eine Unterlassung gerichtlich durchsetzt, um keinen weiteren Schaden zu erleiden.