
Da UMTS nun schon seit Jahr und Tag von einer rasch steigenden Anzahl von Menschen für den mobilen Internetzugang genutzt wird, ist es allerhöchste Zeit, einmal nach der Sicherheitsaspekten dieser Einwahlmethode zu fragen. Ist mobiles Internet sicher? Gibt es spezifische Gefahren, denen man sich als Mobil-Surfer aussetzt? Was kann man als UMTS Nutzer tun um die Datensicherheit seines mobilen Internetzugangs zu erhöhen?
Und wie schaut es mit Gesundheitsrisiken aus? Ist eine Dauernutzung von UMTS gesundheitsschädlich?
Zunächst einmal zur Datensicherheit: Da gibt sich UMTS – vor allem im Vergleich zu den Vorgängern bei der mobilen Datenkommunikation per Funk – keine Blöße. Die Tatsache, dass auf dem letzten Hackerkongress praktisch alle Browser auf Notebooks innerhalb weniger Minuten geknackt wurden, UMTS Handys jedoch sämtlichen Einbruchversuchen Stand hielten, spricht für sich. Mobiles Surfen auf UMTS Basis kann als verhältnismäßig sicher eingestuft werden. Außer der so genannten ‚Man-in-the-Middle’-Attacke sind derzeit keine größeren Gefahrenszenarien für Handy-Surfer offensichtlich.
Bei den Gesundheitsgefahren gab es jüngst auch Entwarnung: Zum einen gab es mehrere Studien, in denen dem Strahlungsniveau, das von Modems wie dem
UMTS Stick ausgehen, keine gesundheitliche Gefährdung selbst bei Dauerbetrieb beschienen wurde. Zum anderen wurden bei Studien, die zu gegensätzlichen Ergebnissen kamen, teilweise Verfahrensfehler und sogar betrügerische Handlungen festgestellt, welche die Aussagekraft der Studien in Frage stellen.
Somit können Nutzer von
web’n’walk und anderen mobilen Datentarifen ihren Internetanschluss von unterwegs auch weiterhin ganz unbeschwert genießen.