
Bei diesen Temperaturen fragt man sich, woher die Wärme überhaupt kommt. Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Klimazonen entwickelt und es wird deutlich heißer von Jahr zu Jahr. Die Sonne können wir nicht nur dazu nutzen um uns zu bräunen, sondern auch um Energie zu gewinnen. Dabei hat man sicherlich schon das Wort Photovoltaik oder
Photovoltaikanlagen gehört, welches sich aus den Wörtern „Photo" für Licht und „Voltaik" vom Namen Alessandro Volta (einem Physiker der Mitbegründer der Elektrotechnik ist) ableitet.
Die erste Photovoltaik wurde im Weltall eingesetzt, um Satelliten mit Strom zu versorgen. So waren Solarzellen angebracht, die allerdings in der heutigen Zeit deutlich größer geworden sind und auch in privaten Umgebungen zum Einsatz kommen. Sie können überall dort angebracht werden, wo viel Sonne einstrahlt und möglichst viel Freifläche vorhanden ist (z.B. auf Dächern).
Die Energie, die durch die Sonne geliefert wird, kann entweder direkt in Akkumulatoren gespeichert werden, oder sofort genutzt werden. Die Speicherung ist praktisch, da man dann auch genügend Energie vorhanden hat, wenn die Anlagen mal nicht im Gebrauch sind. Man kann die gewonnene Energie direkt in das Stromnetz einspeisen, wofür man jedoch den Gleichstrom durch einen Wechseltrichter in Wechselspannung umwandeln muss.
Solaranlagen kosten in der Regel viel Geld, so dass man relativ viel Kapital investieren muss, um möglichst viel Energie zu erzeugen. Hat man jedoch erstmal die nötigen Solarmodule, macht Energie sparen Spaß. So gibt es bereits einige clevere Hausbesitzer, die ihr gesamtes Grundstück mit Solarzellen bestücken und dann Strom, direkt in das Stromnetz einspeisen und dafür Geld bekommen. Zwischen 49,2 und 38,9 Cent/KWh kann man verdienen. Bei einer sehr großen Anzahl an Solarmodulen, kann man sich im Monat einiges an Geld dazu verdienen.