
Das Geld liegt heutzutage nicht auf der Straße und das erkennen nicht nur immer mehr ältere Menschen, sondern auch jungere Anleger. Aber vor allem Rentner merken, wie wenig Geld sie überhaupt zur Verfügung haben. Hartes Arbeiten hat sich die ganzen Jahre kaum ausgezahlt. Doch viele Rentner besitzen zusätzliche Geldanlagen, die dafür sorgen, dass die Rente zusätzlich etwas mehr Halt bietet. Bei Geldanlagen ist es vor allem wichtig, zu wissen was man erreichen will. Soll das Geld über viele Jahre fest angelegt sein, oder möchte man die Anlage möglichst schnell wieder ausbezahlt bekommen. Einen Zwischenweg bieten alle mittelfristigen
Geldanlagen.
Mittelfristige Geldanlagen
Wenn man sich nach 7 Jahren eine neue Couchgarnitur, oder eine neue Küche kaufen will, so sind mittelfristige Geldanlagen genau dafür geeignet. Man muss nur wissen, wie hoch das Risiko sein soll, welches man eingehen will. Die folgenden mittelfristigen Geldanlagen werden kurz umschrieben:
Pfandbriefe
Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere. Sie dienen als Finanzierungsgrundlage für Hypothekendarlehen. Der Zinssatz wird je nach Marktlage und
Banken festgelegt.
Ratensparpläne
Festes Sparen auf mehrere Jahre.
Bundesschatzbriefe
Besitzt eine sechs oder sieben jährige Laufzeit (inkl. 5,5 %tigen Verzinsung). Sie dienen als Wertpapieranlagen.
Industrie- und Kommunal-Obligationen
Diese festverzinslichen Wertpapiere sind mit dem verbrieften Recht ausgelegt. Nominalbetrag wird jährlich verzinst.