Artikel geschrieben von Ferdinand Schuster, veröffentlicht am: Mi, 13.06.2007, 00:59
Farbenlehre - Chromatik
Als Farbenlehre bzw. Chromatik wird die Entstehung und Ordnung der Farben und von ihrer Wirkung auf das Auge bezeichnt. Licht ist eine elektromechanische Wellenbewegung. Die Wellen werden vom menschlichen Auge in einem Bereich von ca. 380 - 780 nm (Nanometer) wahrgenommen. Neben diesen bunten Farben gibt es die unbunten Farben weiß, verschiedene Grautöne und Schwarz.
Das vom menschlichen Auge als weiß empfundene Licht wird beim Durchgang durch ein Prisma in seine Spektralfarben aufgeteilt. Die Spektralfarben in abnehmender Wellenlänge sind Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett. Dabei sind die Übergänge fließend. Jenseits des sichtbaren Lichtes gibt es unsichtbare Farben: Infrarot und Ultraviolett. Diese Farben können von manchen Tieren wahrgenommen werden.
Die erste bedeutende Farbenlehre wurde von Isaac Newton entwickelt, der endeckte, dass das Licht in die Spektralfarben zerlegt werden kann. Im Gegensatz dazu meinte Johann Wolfgang von Goethe, dass das Licht unteilbar sein.
Artikel geschrieben von Ferdinand Schuster, veröffentlicht am: Mi, 13.06.2007, 00:59